Einige werden sich sicherlich erinnern.
Vor nicht all zu langer Zeit wurde die Wasserversorgung des Prosterather Dorfbrunnens durch ein Bauunternehmen beschädigt und für einige Zeit trockengelegt. Dies wurde seinerzeit nach ein wenig Diskussion wieder instandgesetzt.
Nun bemerkte Albert Schuh erneut: "Der Brunnen ist trocken"
Diesmal war der Zahn der Zeit Ursache für den Stillstand. Ein Zulaufrohr unterhalb des Brunnetroges war durchgerostet.
Der Trog musste herausgestemmt werden um an das defekte Rohr zu gelangen.
Nach erfolgter Reparatur musste ein neues Fundament für den Trog erstellt und Pflastersteine angepasst werden um den Ausgangszustand bestmöglich wieder herzustellen.
Wieder einmal haben wir es unermüdlichen Ehrenamtlichen, die ca. 20 Arbeitsstunden investiert haben zu verdanken, dass dieses Prosterather Wahrzeichen binnen kürzester Zeit wieder plätschert.
Vielen Dank für eueren Einsatz !



